Mauermuseum Berlin

Mauermuseum Berlin

(Foto: Belannaer)

Das Mauermuseum Berlin oder auch das Haus am Checkpoint Charlie genannt, zeigt eine ständige Ausstellung zur Geschichte der Berliner Mauer und zum internationalen Kampf für Menschenrechte. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich unter anderem viele Objekte die von Flüchtlingen und Fluchthelfern bei der Flucht genutzt wurden. Weiterlesen

Siegessäule Berlin

Siegessäule Berlin

(Fotos: Thorsten Oechsler)
Die Siegessäule Berlin befindet sich mitten im Tiergarten und ist kaum zu übersehen. Sie ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins mit der Siegesgöttin Victoria an der Spitze. Die Siegessäule Berlin findet man auf der Straße des 17. Juni direkt auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens. Weiterlesen

Gratis Stadtrundgang Berlin

 

Gratis Stadtrundgang Berlin

(Foto: lratz)
Einen gratis Stadtrundgang in Berlin zu finden ist gar nicht so schwer wie man denkt. Das Problem ist allseits bekannt, man möchte sich gerne mal einen Wochenendtrip in die

schöne Hauptstadt gönnen, doch die Portokasse reicht häufig nicht aus. Woran also sparen? Das kategorische Mitbringsel sowie Transfer und Unterkunft sollte auf jeden Fall gesichert sein. Und auch das klassische Sightseeing sollte nicht zu kurz kommen. Eine tolle Möglichkeit um ein wenig Geld einzusparen ist das Angebot eines gratis Stadtrundgang in Berlin. Weiterlesen

Eastside Galerie Berlin

(Foto: Arun Shivanandan)

Die Eastside Galerie Berlin ist seit Anfang März verstärkt in den Medien aufgetaucht, da am 1. März 2013 eine Umsetzung von Teilen der Eastside Galerie Berlin stattgefunden hat. Aber was ist die Eastside Galerie eigentlich tatsächlich und warum ist es Wert sie anzuschauen?

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Berliner Gedächtniskirche

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchen, Hohler Zahn

Berliner Gedächtniskirche (Foto: Fozzman)

Die Berliner Gedächtniskirche oder auch mit vollem Namen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist das Wahrzeichen der City-West. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 1943 im zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff stark beschädigt. Die Ruine des Originalbaus der Berliner Gedächtniskirche sowie ein Neubau dienen heute als Museum und Kriegsmahnmal. Weiterlesen

Berliner Mauer

Berliner Mauer

(Foto: Mister Blur)

Die Berliner Mauer – ein prägendes hisorisches Mahnmal deutscher Geschichte. Die Berliner Mauer stand von 1961 bis 1989 stellvertretend für den Konflikt zwischen den Westmächten und dem Ostblock während des Kalten Krieges.

Im Jahr 1961 wuurde die Berliner Mauer auf Anweisung der DDR-Regierung errichtet. Eine Maßnahme, um den großen Flüchtlingsstrom der DDR-Bürger zu unterbinden. Nur im Jahr 1960 haben rund 200.000 Menschen die DDR Richtung Bundesrepublik verlassen. Die Propaganda der DDR betitelte die Berliner Mauer offiziell als „befestigte Staatsgrenze“ oder „antifaschistischer Schutzwall“. Eine weitere Begründung des Ministerrats war die „Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der revanchistischen und militaristischen Kräfte Westdeutschlands und West-Berlins“. Im Morgengrauen des 13. August 1961 wurden ohne Vorwarnung die ersten Absperrungen errichtet. Volkspolizei und die sog. Betriebskampgruppen hielten den Verkehr von der Grenze fern.

Die Mauer trennte 28 Jahre lang die Stadt Berlin. Die 3 Sektoren der Westmächte Frankreich, USA und Großbritannien wurden somit von den Außengrenzen der DDR vollständig abgeriegelt.

Die innerstädtische Berliner Mauer hatte eine Gesamtlänge von 43,1 Kilometern. Dazu kam noch die Grenze West-Berlins zum restlichen Teil der DDR mit einer Länge von 111,9 km. Die Höhe variierte zwischen 3,40 m und 4,20 m. 186 Beobachtungstürme teilten sich auf diese Länge auf.

Durch den Bau der Berliner Mauer wurden quasi über Nacht viele Adern Berlins getrennt. Straßenbahnlinien wurden unterbrochen, Plätze und Wohnviertel geteilt. Es gab auch einzelne Straßen, deren Bürgersteig zum einen Teil, das angrenzende Haus jedoch zum anderen Teil der Stadt gehörte.

Viele Bürger der DDR versuchten im Laufe der Zeit über die Berliner Mauer zu flüchten. Dabei zögerten die Grenzposten nicht, von ihrer Waffe gebrauch zu machen. Mindestens 136 Menschen ließen dabei ihr Leben. 1989 trug der Mauerfall maßgeblich zum Ende der DDR bei.

Heute findet man nur noch 3 originale, erhaltene Abschnitte der ehemaligen Berliner Mauer, an der Bernauer Straße, der Niederkirchner Straße und der Liesenstraße. Teile der sog. Hinterlandmauer bilden heute die East Side Gallery. Diese verläuft vom Ostbahnhof bis zur Oberbaumbrücke parrallel zur Spree und wurde 1990 von vielen Künstlern gestaltet und steht unter Denkmalschutz.

Bei einem Besuch in Deutschlands Hauptstadt sollte man sich die Geschichte der Berliner Mauer auf jeden Fall vergegenwärtigen.

Berliner Fernsehturm

Berliner Fernsehturm

(Foto: gordongross)

Der Berliner Fernsehturm ist eines der Wahrzeichen der Hauptstadt. Man sieht in aus vielen Ecken der Stadt am Horizont emporsteigen. Er misst mit Antenne 368 Meter und ist somit das höchste Gebäude Deutschlands. Baubeginn für den Berliner Fernsehturm war im Jahr 1965. Nach einer vierjährigen Bauzeit wurde er am 3. Oktober 1969 von Walter Ulbricht eingeweiht. Seitdem steht der Berliner Fernsehturm direkt neben dem Bahnhof Alexanderplatz. Südöstlich findet man das Marx-Engels-Forum. Zu DDR-Zeiten galt der Turm lange Zeit als Symbol politischer Stärke und Leistungsfähigkeit. Seinen Standort verdankt der Berliner Fernsehturm dem sandigen Untergrund, der gut für den Bau geeignet war.

Heute dient der Berliner Fernsehturm zum Einen zur Ausstrahlung verschiedener TV- und Rundfunkprogramme und natürlich als Touristenmagnet, auf Grund des herrlichen Ausblicks. Insgesamt werden 17 Radioprogramme und diverse digitale TV-Programme ausgestrahlt.

Die Turmkugel vom Berliner Fernsehturm befindet sich in einer Höhe von ca. 214 Metern. Insgesamt hat sie 7 Etagen und einen Durchmesser von 32 Metern. Insgesamt 3 Aufzüge befördern Besucher und Personal in ca. 38 Sekunden bis in die Turmkugel.

Jährlich genießen rund 1,2 Millionen Besucher den herrlichen Ausblick vom Berliner Fernsehturm und können die deutsche Hauptstadt und deren Umland aus der Vogelperspektive betrachten. Einen besseren Ausblick kann man in Berlin zumindest höhenmaßig nicht bekommen, denn der Berliner Fernsehturm ist der höchste Aussichtspunkt der Stadt. Man befindet sich auf 203 bzw. 207 Metern Höhe.

Der TV-Turm ist ganzjährig geöffnet. Natürlich lohnt sich eine Fahrt auf den Berliner Fernsehturm bei klarer Sicht mehr, deswegen sollte man bei seinem Besuch auch das Wetter berücksichtigen.

Ein Besuch auf dem Berliner Fernsehturm lohnt sich also allemal, um die Hauptstadt einmal von oben zu genießen.

 

 

Reichstag Besichtigung

Reichstag Besichtigung

(Foto: tomkpunkt)

Wer eine Reise nach Berlin unternimmt, sollte dort unbedingt eine Reichstag Besichtigung machen. Dieses imposante Gebäude besticht durch seine gewaltige Optik genauso wie durch seine Geschichtsträchtigkeit. Bei vielen historischen Ereignissen spielt der Reichstag eine zentrale Rolle, welche bis in die heutige Zeit, als Sitz des deutschen Bundestages, hineinreicht.

Eine Reichstag Besichtigung sollte auf keinem Stadtrundgang durch die deutsche Hauptstadt fehlen. Bei einer Reichstag Besichtigung kann man mit einem Aufzug auf die Dachterrasse fahren und einen wunderschönen Blick über die Dächer Berlins genießen. Weiterhin kann man das Innere der 1999 nächträglich aufgebauten Glaskuppel betreten. An den Innenwänden winden sich zwei spiralförmige Rampen hinauf, bis zu einer Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe. Dort hat man eine noch bessere Aussicht als auf der Dachterrasse des Reichstages.

Der Besuch der Kuppel sowie der Dachterrasse sind kostenlos. Beachten Sie jedoch, dass eine Anmeldung mit seinen persönlichen Daten im Vorfeld notwendig ist, um Zugang zum Gebäude zu erlangen.

Neben dem schönen Panorama bietet eine Reichstag Besichtigung natürlich auch Informationen über die historischen Ereignisse, bei denen das Gebäude eine bedeutende Rolle spielte. Das Gebäude wurde im Jahr 1894 nach einer 10-jährigen Bauzeit fertiggestellt und beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den Reichstag der Weimarer Republik.  Im Jahr 1933, zur Zeit des Nationalsozialismus, fiel das Gebäude einem Brand zum Opfer. Ein Ereignis, das die nationalsozialistische Führung als Signal für einen bewaffneten Staatsstreich darzustellen versuchte. Während des Zweiten Weltkrieges diente der Reichstag als Lazarett und gynäkologische Station der Charité. Am Ende des Krieges hisste die Rote Armee die sowjetische Fahne als Zeichen des Sieges auf dem dach des Gebäudes.

Ein künstlerisches Highlight wurde den Besuchern bei ihrer Reichstag Besichtigung im Jahr 1995 geboten, als er vom Künstler Christo vollständig verhüllt wurde. Als letzte prägnante Veränderung im Erscheinungsbild wurde 1999 die gläserne Kuppel aufgesetzt.

Diese und andere spannenden Ereignisse und Fakten werden bei einer Reichstag Besichtigung erlebbar gemacht.

Berlin Kurztrip

Berlin Kurztrip

Die deutsche Hauptstadt ist ein beliebtes Reiseziel. Aus der ganzen Welt unternehmen jährlich Millionen Touristen einen Berlin Kurztrip. Für ein verlängertes Wochenende ist es wie geschaffen, einmal den eigenen vier Wänden zu entfliehen und einen Berlin Kurztrip zu starten. Diese zeit benötigt man, um die zahlreichen sehenswerten Ecken der Stadt zu erkunden.

Die vielen unterschiedlichen Facetten, die man auf seiner Erkundungstour durch die Stadt sehen kann, machen einen Besuch so interessant. Die einzigartige Geschichte Berlins kombiniert mit kulturellen zeitgemäßen Highlights sorgen bei jedem Besucher für einen kurzweiligen Aufenthalt bei seinem Berlin Kurztrip.

Die vielen verschiedenen sehenswerten Orte bedingen jedoch auch eine ausreichende Vorbereitung auf den Berlin Kurztrip, damit man seine Zeit vor Ort nicht durch ungeplante Zwischenfälle verschwendet. Man sollte sich im Vorfeld überlegen, was man sehen möchte, da die Wege teilweise etwas weiter sind und man so seine Sightseeing-Route bestmöglich planen kann.

Begrenzt man das Gebiet, das man erkunden möchte bietet sich auch eine Erkundung auf dem Fußwege an. Dies kann man natürlich auf eigene Faust unternehmen oder man bucht einen geführten Stadtrundgang durch Berlin. So erhält man Informationen zu den historischen und kulturellen orten auf seinem Weg. Dafür gibt es in Berlin einige Anbieter. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, neben den historisch-kulturellen Besonderheiten Berlins seinen Stadtrundgang mit kulinarischen Köstlichkeiten zu versüßen. Diese innovative Art der Stadtführung erfreut sich ebenfalls einer großen Beliebtheit. Egal ob man also kulturell interessiert ist oder einfach nur in das Nachtleben der Stadt eintauchen möchte, welches ebenfalls sehr abwechslungsreich ist, ein Berlin Kurztrip lohnt sich für jeden unternehmungslustigen Menschen!

Buchen Sie also noch heute ihren Berlin Kurztrip!